Autor: editor
Zum ersten Mal lächelte ich, und bis zum Morgen verlor er seinen Job und seine Wohnung. „Mach den Mund zu, wenn ich mit dir rede!“, zischte die schwere
Ich klopfte nicht. Ich rief bei der Bank an. — Na dann verschwinde doch, Glascha. Verschwinde zu deiner Mami, zu deinen Freundinnen, ins Nirgendwo!
„Wen braucht sie schon? Sie sitzt zu Hause mit den Kindern und hat sich längst gehen lassen“, schnaubte Maxim und nahm einen Schluck Whisky mit Soda.
„Halt endlich den Mund!“ Arina erstarrte am Herd, ohne sich überhaupt umzudrehen. Jegors Stimme klang so, als hätte er etwas Schweres gegen die Wand geschleudert.
„Hast du völlig den Verstand verloren?“ Ninas Stimme zitterte vor dumpfer Wut. „Deine Schwester hat Kredite für ihren Unsinn aufgenommen, und ich soll
GETRENNT! Weder du noch deine Verwandtschaft werden jemals wieder mein Haus betreten — Punkt! Und am nächsten Morgen bekam ich einen Anruf aus dem Krankenhaus.
Ich rief schweigend die Polizei, und beim Verhör lieferte die Mutter ihren eigenen Sohn aus. „Hast du schon wieder meine Sachen umgelegt?
Aber deine Mutter hat mit dieser Wohnung überhaupt nichts zu tun, also bleiben unsere Türen für sie geschlossen! Wenn du mich nicht verstanden hast, dann
Im Flur klirrten Schlüssel, und das Schloss, das schon lange nach Öl verlangte, knackte missmutig. Nadeschda, die mit einer Tasse abgekühltem Tee in der
Doch kaum hatte der Ausländer dem Chef eine Frage gestellt, antwortete sie so, dass alle erstarrten.** Als ihr Mann einen Ordner mit Dokumenten auf den









